Ich wollt' nur danke sage.

Ich wollt' nur danke sagen, all den Menschen, die mein Leben liebenswert machen. Meinen Freunden, die mich jeden Tag zum lachen bringen, mich lieben, immer für mich da sind, mir auch mal eine zweite oder dritte Chance geben, und überhaupt die aller Tollsten Menschen dieser Welt sind.
Ich wollte mich auch bedanken bei meiner Mamii, weil sie die tollste Mama ist, die es gibt. Und bei den Menschen die versuchen die Welt ein bisschen besser zu machen.
Danke schön. danke..danke..danke..danke..danke.. Ich liebe euch. &' danke.

Samstag, 27. September 2014

Wie geht es dir, Sophie?

Schon so lange hab ich nichts mehr geschrieben. 
So viel ist passiert. 

Der Junge von da unten ist es nicht geworden. Ich habe gar keinen Kontakt mehr zu ihm und das ist auch gut so. Der war echt blöd und ich möchte ihn nie mehr wieder sehen. 
Ich glaube er wollte einfach nicht richtig mit mir zusammen sein, damit er noch mit anderen Mädchen vögeln kann, ohne mich zu 'betrügen'. Wir wären ja nicht zusammen..
Naja ist ja auch egal. Der ist mir eigentlich ziemlich egal.

Dafür kenne ich jetzt E. Und er ist wirklich wirklich lieb und megalustig und süß, aber iregndwie bin ich nicht verliebt in ihn. Auch in N. war ich nicht richtig verliebt. Ich war schon sehr lange nicht mehr verliebt. Seit Julian in der 9. Vielleicht bin ich auch ein bisschen in E. verliebt, ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.

Ich habe ja meine Geschichte "Wie viele Jahre hat ein Tag ohne dich?" bei einem Wettbewerb eingereicht, ne?  Und ich fand die Geschichte echt gut, ich werde sicher nie mehr eine Geschichte hinbekommen, die so 'gut' ist, aber ich hab nichts gewonnen. Ich bin schlechter als die 20 Besten. Die haben sich nicht mal gemeldet. 
Ich hab sie jetzt bei einem Jugendkulturwettbewerb eingereicht, was allerdings bedeutet, dass ich sie vor gaaanz vielen Leuten vorlesen muss, wenn ich in die Endrunde komme. Bzw nur einen Teil, was ziemlich blöd ist, aber naja, ich komm eh nicht in die Endrunde:D


 "Wie geht es dir, Sophie?"

Die Frage löst im Moment einiges bei mir aus. Zweifel und Angst und Schuldgefühle und Unklarheit.
Mir geht es nämlich nicht so gut in letzter Zeit. 
Allerdings habe ich keine, wirklich keine Ahnung warum! Es ist alles ganz ok. Die Schule läuft ganz gut, viel besser als letztes Jahr, ich versteh mich super mit Naomi und Sabbi und ich liebe sie. Es läuft echt eigentlich ganz gut. Aber ich muss wegen jeder Kleinigkeit weinen.
 Ich finde meinen Lippenstift nicht? - Ich heule und bin kurz davor das Treffen mit den Mädels abzusagen
Mein Hosenbein hat sich beim Laufen verdreht? - Ich heule und schlage gegen Türen und Wände. 

Keine Ahnung was im Moment mit mir los ist..



Sonntag, 13. Juli 2014

Lass es uns langsam angehen..

Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie viel neues plötzlich passiert ist. 
Irgendwie habe ich plötzlich fast einen Freund und ich mag ihn, ahhhhh.

Ich mag ihn wirklich. Sehr. Und ich glaube er mag mich auch.
Ich versteh nur nicht genau warum er nicht will, dass wir richtig zusammen sind, er will sich damit zeit lassen, aber ok, ich lasse ihm sie.  Ich hab ihn gern. Vielleicht geht es ihm einfach nur darum, noch mit anderen Mädchen ficken zu können, oder so, ich weiß es nicht.. Ich verstehe es auch nicht ganz. Eigentlich glaube ich das aber nicht, denn als ich ihn einmal gefragt habe, hat er sich hundert mal entschuldigt dafür, dass ich sowas denke und gesagt: "seit ich dich kenne, will ich sowieso keine andere mehr."
Vorallem sagt er, er will es langsam angehen, mit dem Zusammensein eben. 
Und ich denke mir 'ok, lass uns alles langsam angehen'. Er will das so.
 Letzendlich sehen wir uns dann oft, telefonieren viel, schreiben immer, küssen uns und äh also machen sowas.. Es ist als wären wir zusammen. Und wir lassen es einfach nicht langsam angehen, nun wirklich nicht.. Er will das so.
Deshalb versteh ich nicht genau, was er da langsam angehen lassen will und wieso..

Montag, 30. Juni 2014

Überall ist Licht. Trotzdem ist es dunkel.

Mein erster Kuss.

Eine Hand berührt meine, die zweite tastet noch nach der passenden. Darauf war ich absolut nicht gefasst. Du hälst meine Hände, ganz sanft. Du suchst meinen Blick, immer und immer wieder. Ich kann dir nicht in deine glitzernden Augen sehen. Ich bin schlecht in sowas. Ich weiche deinem Blick aus. Wir tanzen. Ganz eng. Ich halte mich fest an deiner großen, starken Hand. Was, wenn ich verloren gehe? 
Du willst meine Hande nicht halten. Nicht mehr. Deine Hände lösen sich aus meinen und ziehen mich näher dich. Ich hole sie mir zurück und schaffe ein klein wenig Abstand zwischen uns. Was, wenn ich das alles gar nicht will?
Du holst mich zurück, tanzt ganz eng mit mir. Deine Hände berühren mich. An der Taille, an meinem Po, an meinen Brüsten. Du bist ganz vorichtig und sanft. Auch wenn es das erste Mal ist, ist es mir gar nicht so unangenehm. Du machst alles sehr lieb. Manchmal versuche ich noch dich weg zustoßen und einfach nur deine Hände zu halten. Nichts neues, aufregendes, zu tun, um ja nichts falsch zu machen. Was, wenn ich das gar nicht kann? 
Du legst deinen Kopf an meinen Hals und drückst einen Kuss an die Stelle. Alles kribbelt. 
Und ich habe mich dazu entschieden, dass ich es können werde, dass ich will und dass ich nicht verloren gehe, in meinem chaotischen Leben oder in deinem breiten Lächeln. 
Ich tue es dir gleich und dann ist da dein Gesicht, ganz nah an meinem Gesicht. Deine Lippen auf meinen Lippen. Deine Zunge in meinen Mund. 
Aber du machst alles ganz vorsichtig, so vorsichtig wie es dir möglich ist. Du drückst mich ganz fest an dich und irgendwie ist es schön. Ich löse mich kurz. Dein Mund will direkt meinen zurück. 
Immer und immer wieder küsst du mich, presst mich an dich, berührst mich. Als ich gehen muss, willst du mich nicht loslassen und hälst meine Hand einfach fest und mein Abschiedskuss bleibt keiner. Du läufst mit mir um mich noch mal und nochmal zu küssen. 

Du lässt mich nicht los. 



Dienstag, 10. Juni 2014

Sonne

Im Sommer ist alles viel viel besser. Es lässt sich besser ertragen, wenn sie Sonne auf dein Herz scheint.
Die dunklen Ecken, vor denen du dich sonst fürchtest, werden ausgeleuchtet, sodass du sehen kannst, dass es keinen Grund gibt, dort wo du sonst frierst, scheint heute die Sonne drauf und das Eis von gestern ist geschmolzen, wenn dir etwas weh tut, wird die frische Luft helfen. 

Mir ging es einige Zeit nicht so gut. Es hat nämlich keine Sonne geschienen. 
Alles hat weh getan und nichts hat mehr Spaß gemacht. 

Ich hatte einige Zeit kein Internet, deshalb habe ich lange nicht mehr gechrieben.
In der Zeit hab ich meine Geschichte fertig geschrieben, bzw. korrigiert. Ich habe ihr noch ein zweites Ende gegeben, aber ich kann mich gar nicht entscheiden, welches ich jetzt für den Literaturwettberwerb abschicken soll o: Sie heißt:
Wie viele Jahre hat ein Tag ohne dich?
Und ich könnte glatt weinen, weil ein Satz am Ende ist 'denn mit dir ist auch mein Sinn gegangen'
Ich find das voll traurig, auch wenn ich das ja selber geschrieben aber es tut weh so was zu lesen.
Irgendwie tuts auch weh, dass mir sowas einfällt. Ich würde lieber schönere sachen schreiben, die glücklich machen und nicht weh tun.. 

Will sie jemand lesen?:)
Drück auf gelesen:*

Donnerstag, 1. Mai 2014

In der Nacht

Gestern war mal wieder so eine Nacht.
Eine Nacht die von Eifersucht, versteckten Tränen und gekünsteltem Lachen geprägt war.
Nicht nur, ich muss mir eingestehen, nicht nur! 
Ich habe auch ehrlich gelacht und mich gefreut, mitgesungen und getanz.
Aber nicht nur, du musst zugeben, nicht nur!
Ich kann nicht groß sagen, was passiert ist, wie es war, was ich meine, denn ich hab immernoch Angst, dass Menschen mein Tagebuch lesen, für die es nicht bestimmt war:/ Ich weiß, meine eigene Schuld!

Mila* ist ein wundervolles Mädchen. Wirklich. Und ich bin über alles glücklich, dass sie meine Freundin ist und immer bei mir ist, mich unterstüzt, mir hilft Dinge zu tun und selber Dinge für mich tut, die sie nicht tun müsste, dass sie mir bei allem hilft. Immer. 
Wirklich. Ich wüsste nicht, was ich ohne sie täte. Vorallem wüsste ich nicht wer ich bin. Nicht, dass ich jetzt wirklich so genau weiß wer, wie oder was ich bin. Aber ich weiß es mehr als je zuvor. Ich bin auch einfach mehr, ich kann tun und lassen was ich mag. Ich hätte mich nie verändert ohne sie. Ich wäre noch wie eine zwölfjährige. In mancherlei Hinsichten bin ich das sicher noch immer, aber es passiert nie alles auf einemal. Eiegntlich ist es mir jetzt schon zu schnell, zu krass, zu viel auf einmal. Man könnte sagen, ich habe mich zum Negativen verändert. Das könnte ich auch verstehen. Aber worauf es eigentlich ankommt ist doch, ob es sich gut für mich anfühlt. Und das tut es. Natürlich ist alles noch sehr neu für mich und anstrengend und manchmal weiß ich nicht, was ich tun muss, und manchmal überschätze ich mich oder habe Angst. Aber ich weiß, dass sie da ist und dass sie immer gut auf mich aufpasst. Besser als auf sich selber. 
Ich mache viele dinge falsch. Das weiß ich selbst. Ich brauche lange um zu begreifen, wie es richtig wäre. Aber ich bin unendlich froh, dass mir Mal für Mal, von den Menschen die ich liebe, verziehen wird und ich möchte euch sagen, dass ich das für euch auch tun würde! Ich danke euch. Vorallem dir!
 
Auch wenn ich eigentlich alles habe was ich brauche, bin ich einfach manchmal traurig. 
Vielleicht bin ich undankbar:/
 
*Name von der Redaktion geändert
Nein im Ernst, ich schreib jetzt nicht mehr 
eure echten Namen. Auch wenn man meist
trotzdem erkennen wird, von wem ich schreibe.